Das Projekt "Erstinformation"
"Ihr Kind, das Sie erwarten oder das Sie eben erst geboren haben, ist
von Behinderung bedroht oder mit einer Behinderung zur Welt gekommen. Wir
von der Projektgruppe Erstinformation sind betroffene Mütter und haben diese
Situation erlebt."
Für Eltern – besonders für Mütter - ist die Information, dass das geborene Kind behindert oder von Behinderung bedroht ist, eine schockierende Mitteilung, der sie im ersten Moment hilflos gegenüberstehen. Eltern stehen dann vor
der schweren Aufgabe, ihren Lebensplan zu überdenken, neu zu ordnen und das Leben mit einem behinderten Kind
darin aufzunehmen.
Als Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung sehen die Lebenshilfe Kirchheim und Esslingen eine ihrer Aufgaben darin, bereits in dieser Phase den Eltern Unterstützung anzubieten.
- Wir vermitteln Gesprächspartner für die betroffenen Eltern und geben persönliche Erfahrungen von uns Eltern der Projektgruppe weiter.
- Wir möchten die erste Mitteilung und die erste Beratung der Eltern über ihr Kind mit Behinderung positiv beeinflussen.
- Wir informieren Eltern über die Lebenshilfe, deren Angebote der Offenen Hilfen und Elterngesprächskreise.
- Wir bauen Kontakte zu Ärzten, Hebammen und Sozialen Dienst in den Krankhäusern auf.
Das Projekt "Erstinformation" ist ein gemeinsames Projekt der Lebenshilfe Kirchheim und der Lebenshilfe Esslingen.
Ansprechpartnerinnen:
- Bärbel Kehl-Maurer (0 70 22) 4 47 98
- Susanne Doster (0 71 27) 2 11 85
- Helga Flammer (0 70 25) 41 73
- Birgit Meirowski (0 70 21) 4 51 47
- Dr. Charlotte Plischke (07 11) 37 49 42
- Elisabeth Bidinger (0 71 53) 3 72 79