Unsere Geschichte

Engagierte Bürger und Eltern gründen die Ortsvereinigung Kirchheim.
Erster Vorsitzender war Walther Gerstenmaier.

In der Baracke in der Austraße wird eine Schule für behinderte Kinder eingerichtet.

Der Aktionskreis Behinderte gründet sich und bietet Freizeitclubs, Ausflüge und Ferienfreizeiten für behinderte Jugendliche an. Der erste Müttertreff wird unter Frau Ullrich gegründet.
Nach dem Auszug der Sonderschule wird ab Sommer 1975 der Schulkindergarten für
behinderte Kinder aus dem Raum Kirchheim u. Weilheim eröffnet.
Der Kirchheimer Kunstmaler Carl Weber vermacht der Lebenshilfe einen Teil seines Vermögens und wird
Namensträger des neuen Schulkindergartens in der Senefelderstraße in Kirchheim.

Der Werkstatt in Esslingen wird gegründet und eröffnet.

Gründung des Müttertreffs.

Gemeinsame Erziehung im Carl-Weber-Kindergarten.

Der Familienentlastende Dienst wird von Ehrenamtlichen eröffnet und geleitet.

Die Geschäftsstelle erhält einen hauptamtlichen Geschäftsführer.

Das Wohnheim für Behinderte für 24 Bewohner wird nach langjähriger Planung eröffnet.

Ehrenamtliche eröffnen und betreiben sonntags das Cafe Paradiesle in der Begegnungsstätte.

Im Carl-Weber-Kindergarten werden integrative Gruppen eingerichtet.

Wahl des Beirats von Menschen mit Behinderung.

Eröffnung der Außenwohngruppe der Lebenshilfe Kirchheim.

Menschen mit Behinderung werden in den Vorstand gewählt.

Gründung der Stiftung Lebenshilfe Kirchheim.

Wohntraining für Ambulant Unterstütztes Wohnen.

Rollstuhlgerechter Umbau einer 2-Zimmerwohnung für's Ambulant Unterstützte Wohnen.
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